[Germany – Almanya] Dünya Medyasında Oktan Keleş Ve Beyaz Piramitler

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Halbmond und Stern in Portsmouth

Die Geschichte könnte in die Sparte Romane und Kurzgeschichten passen. Dennoch, Oktan Keles ist felsenfest überzeugt, dass das Halbmond und Stern des Fußball-Erstligisten Portsmouth FC aus der Zeit des Abdülhamit II. stammt.

Oktan Keles, Historiker und Autor mehrerer Aufsehen erregender Bücher lässt uns erneut in die Geschichte vertiefen. Diesmal geht es um die Herkunft des Vereinsemblem des Premier League Fußballverein Portsmouth FC. Nach seiner Ansicht nach stammt sie nicht aus der Zeit des Richard I.(Richard Löwenherz), wie die Stadt Portsmouth behauptet, sondern aus der Zeit des Abdülhamid II.

Oktan Keles geht in seiner Schriftenreihe “Sırdaş – Teil 1” auf die englisch-osmanischen Beziehungen ein. England soll während der Zeit Abdülhamid II. vermehrt kulturelle und sportliche Ambitionen im Osmanischen Reich verfolgt haben. Dabei soll es nicht unbedingt um die kulturellen oder sportlichen Aktivitäten zwischen den Reichen gegangen sein, vielmehr um Spionage und Machenschaften im Osmanischen Reich. Insbesondere in Istanbul soll England unter dem Deckmantel der sportlichen Betätigung, Minderheiten angeheuert und Spionage umfassend betrieben haben. Abdülhamid II. widerum soll im Gegenzug mit den gleichen Methoden in England Fuß gefasst und dabei den Vereinsclub Portsmouth gegründet haben.

Bis zuletzt soll diese Tatsache nicht enthüllt worden sein, sagt Oktan Keles. Das Osmanische Reich habe durch diesen Club in der Spionage Erfolge verbucht und England habe bis zu dieser Veröffentlichung nie bemerkt, dass der Club sowie Transfersportler für Spionagetätigkeiten benutzt wurden. Warum ausgerechnet Portsmouth und nicht London als Zentrale der Spionage ausgewählt wurde, erklärt Keles mit dem Umstand, das Portsmouth nicht im Blickpunkt der Engländer war London habe dagegen einen Weltruf und die Spionage habe darunter erhebliche Risiken mitbringen können. Außerdem habe die Lage der Stadt an der Südküste Englands eine besondere Rolle gespielt. Für den unauffälligen Landgang habe sich also Portsmouth geradezu angeboten.

Das Vereinslogo wird bisher von der Stadt auf die Zeit des Richard den Ersten zurück datiert. Das ist Oktan Keles zufolge nicht richtig und völlig falsch dargestellt. Der dritte Kreuzzug und damit der Zypern-Aufenthalt hätten das Interesse Richard I. für das Halbmond und Stern zwar geweckt und eventuell für eigene Symbole gedient, doch die damaligen muslimischen Symbole hätten ein Halbmond und 8 Sterne beinhaltet, so auch in Zypern. Dagegen könne man im Altar des Abdülhamid II. die gleichen Symbole in Form und Größe überall entdecken. Das Symbol könne daher nur aus dieser Zeit abstammen. Das Osmanische Reich habe auch in der letzten und schwächsten Phase, Spionage perfektioniert und erfolgreich eingesetzt, so Keles.

Kaynak :  https://turkishpress.de/tr/node/1443

Almanya’da yayınlanan bir başka basın yayın organında “Erdoğan, Usa, Azerbaycan” başlığı altında da Oktan Keleş’in bu araştırmasını konu etmişlerdir. O bölümü de sizlerle paylaşıyoruz.

Erdogan, USA, Aserbaidschan

Weiße Pyramide

Star schreibt, Schriftsteller Oktan Keles sei der erste türkische Forscher, der die „Weiße Pyramide“, auch unter dem Namen „Türkische Pyramide“ bekannt, in Xian, der chinesischen Hauptstadt der Provinz Shaanxi, betreten habe. Nach Worten von Keles könne es sein, dass die Geschichte neu geschrieben werden muss. Die Gegenstände in der Pyramide seinen von solch einer historischen Bedeutung, dass sie jedes bisherige Wissen umwerfen könnten. In der Pyramide gebe es Symbole, Staturen und Tabletts, die vermutlich von Türken stammen.

Kaynak :   http://www.migazin.de/amp/2010/04/03/turkische-presse-turkei-03-04-2010-erdogan-usa-aserbaidschan/

 

Yine Almanya’daki bir başka bir başka mecra;

 

Pyramiden in China laut Wissenschaftsjournalist von Türken erbaut

Auch in China gibt es Pyramiden. Sie sind allerdings sehr viel kleiner als zum Beispiel die ägyptischen Exemplare und sehen eher aus wie bewachsene Hügel. Erforscht wurden die Bauten erst wenig. Die meisten der Gebäude liegen in der zentralchinesischen Provinz Shaanxhi. Der Wissenschaftsjournalist Oktan Keles sagte der Zeitung “Sahab”, dass er als einer der wenigen Ausländer die Pyramiden von innen anschauen durfte. Er habe dort Symbole, Figuren und Tafeln gesehen, die seiner Ansicht nach von Türken gebaut wurden. Die Erklärung der Chinesen dafür sei, dass früher türkischsprechende Uiguren als Söldner in der Region gearbeitet hätten. Keles erklärte weiter, er habe in einer Gruft einen Halbmond mit Stern und Zeichnungen mit Wolfsköpfen gesehen. Das seien eindeutig Symbole der Türken. Ein weiterer Beweis sei eine etwa drei Meter große menschliche Statue, auf deren Stirn ein Halbmond mit Stern gemeißelt worden sei.

Kaynak :   http://www.sempria-search.de/dradio-wissensnachrichten/20110411/j26g.html

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